Text und Bilder: Ethikkurs Q2, Winfriedschule Fulda

Klostergarten Frauenberg

Der schöne Garten des Klosters dient nicht nur oder nicht mehr nur noch dem Lebensmittelsanbau . Kräuter machen nur noch einen kleinen Teil der Fläche aus. Ein großer Part dient als Fest- und Feierfläche oder auch zur Erholung. Ich persönlich finde es ungemein beruhigend und entspannend durch den stillen Garten zu spazieren und bloß Pflanzen und Tieren als Gesellschaft zu wissen.

Steht man vor dem Lavendelstrauch oder vor Blumenbüschen, hört und sieht man den ganzen Busch vor tierischem Leben summen. Diese Insekten, vor allem natürlich die Bienen, sind unglaublich wichtig um unser gesamtes Ökosystem am Leben zu erhalten.

Der Garten bietet hier förmlich ein Paradies für viele Insekten. Auch einen Platz mit mehreren Honigbienenvölkern gibt es ein Stück weiter.

Ungefähr in der Mitte des Gartens steht eine Statue der Jungfrau Maria. Die Mutter Jesus steht symbolisch für alle (guten) Mütter, sie war eine sehr liebende und beschützende Persönlichkeit, was jede Mutter sein sollte.

Immerhin hat sie ihr Kind in diesen schwierigen Zeiten behalten, obwohl sie noch recht jung war und auch nicht besonders wohlhabend.

Von ihrem Standpunkt aus kann sie den ganzen Garten überwachen und schaut gütig auf die Besucher hinab.

Die Arme und Hände hat sie sehr einladend ausgebreitet, um wirklich alle willkommen zu heißen. Auch als Person, die sich als nicht besonders gläubig empfindet, fühlt man sich wohl und willkommen.

Die Statue wirkt nicht aufdringlich oder übergeordnet und beherrschend. Ihre Anwesenheit ist spürbar, aber sie zwingt sich nicht auf.

Text und Foto: Ethikkurs Q2, Winfriedschule Fulda

2 Antworten auf „Klostergarten Frauenberg“

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