Pascal Sommerstorfer

Meditation im Kloster Frauenberg

Schweigendes Verweilen in der Gegenwart Gottes und kontemplatives Beten des Namens Jesu.

Beim kontemplativen Gebet geht es darum, schweigend in der Gegenwart Gottes zu sein.
Im Beten des Namens Jesu begegnen wir Jesus Christus selbst, der in unserer Tiefe gegenwärtig ist. Wir halten unser Herz vertrauensvoll in seine heilende Gegenwart.

„Dieser Weg führt direkt und unmittelbar zu Jesus Christus und schenkt dir Heilung für dein Leben.“
Franz Jalics SJ

Die Meditationsabende sind

  • christlich-ökumenisch ausgerichtet
  • für alle Altersgruppen
  • für alle, die diese Gebetsweise kennen lernen möchten
  • oder sie bereits kennen und Unterstützung durch eine Gebetsgemeinschaft erfahren möchten
  • sich stärken lassen durch das Meditieren gemeinsam mit anderen

Termine für die Meditationsabende 2019

Juni
Mittwoch, 26. Juni – entfällt wegen der großen Hitze

Weitere Termine siehe ausliegender Flyer oder hier: Meditation im Kloster Frauenberg 2019

Beginn: 19:00 Uhr (Bitte ca. 10 Minuten vor Beginn eintreffen, Dauer ca. bis 21.30 Uhr)

Ort: Meditationsraum des Franziskanerklosters auf dem Frauenberg, Am Frauenberg 1, 36039 Fulda

Elemente sind:

  • Übung zur Wahrnehmung des Atems
  • Hinführung zum Jesusgebet
  • gemeinsame Meditationszeiten in Stille (3 x 25 Minuten)
  • meditatives Gehen
  • geistliche/biblische Impulse
  • Erfahrungsaustausch

Das Meditationsangebot orientiert sich inhaltlich an den Kontemplativen Exerzitien nach Franz Jalics SJ.
Weitere Informationen hier: Kontemplative Exerzitien

Die Abende können einzeln und regelmäßig besucht werden. Die Einführung in das Kontemplative Beten erfolgt schrittweise.
Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Anleitung und Begleitung durch Br. Pascal Sommerstorfer ofm

Impuls-Texte zur Meditation

  • Mittwoch, 29. Mai 2019

„Gott spricht: Wo immer du weilst,
dort ist mein Himmel.
Niemals kannst du
in einem solchen Gewühl und Gedränge sein,
dass, falls du dich aus ganzem Herzen mir zukehrst,
du nicht sogleich
in der Einsamkeit mit mir wärest.

lch habe mich mitteilsamer
und leichter erreichbar gemacht
als alle anderen Dinge –
Suche mich mit deinen fünf Sinnen
und mache es wie ein Gastfreund,
der beim Nahen eines sehr geliebten Freundes
aus Fenstern und Türen Ausschau hält,
ob er wohlschon irgendwo
des Ersehnten ansichtig werde.
So soll die treue Seele in ihren fünf Sinnen,
die ihre Fenster sind.
mich immerdar suchen.“

Mechthild von Hackeborn

 

  • Mittwoch, 22. Mai 2019

Gott, du bist lebendig, du bist in mir. Du bist hier, du bist jetzt.
Du bist.
Du bist der Grund meines Seins. Ich lasse los.
Ich sinke und versinke in dir.
Du überflutest mein Wesen. Du nimmst von mir Besitz.
Ich lasse meinen Atem zu diesem Gebet der Unterwerfung unter dich werden.
Mein Atem, mein Ein- und Ausatmen ist Ausdruck meines ganzen Wesens.
Ich tue es für dich
– mit dir – in dir.
Wir atmen miteinander …
Dag Hammarskjöld

  • Mittwoch, 15. Mai 2019

Beim innerlichen Gebet geht es um zwei Punkte, nämlich einfach darüber nachzudenken: Wer bin ich, der da jetzt betet, nachdenkt, in meiner ganz  konkreten, persönlichen Situation? Und wer ist derjenige, an den ich mich wende, den ich anrede mit meinen Gebeten?
Das ist schon inneres Beten.
Teresa von Avila, Das Buch meines Lebens, 43.

  • Mittwoch, 10. April 2019

„Ich weiß nicht, was geschehen wird. Schwierige Tage liegen vor uns. Aber es bedeutet mir wirklich nichts mehr. Weil ich auf dem Berggipfel war, macht es mir nichts mehr aus. Wie alle Menschen würde ich gern lange leben. Es ist etwas Schönes, alt zu werden. Aber darum sorge ich mich jetzt nicht. Ich möchte allein Gottes Willen tun. Und er hat mir erlaubt, den Berg zu erklimmen. Und ich habe hinübergeschaut und das gelobte Land gesehen. Vielleicht werde ich es nicht mit euch erreichen. Aber ich möchte euch sagen, dass wir als Volk in das gelobte Land einziehen werden. Darum bin ich glücklich. Ich sorge mich um nichts. Ich fürchte keinen Menschen. Meine Augen haben die Herrlichkeit des kommenden Reiches Gottes geschaut.“

Martin Luther King (+ 1968)

  • Mittwoch, 27. März 2019Beim innerlichen Gebet geht es um zwei Punkte, nämlich einfach darüber nachzudenken: Wer bin ich, der da jetzt betet, nachdenkt, in meiner ganz  konkreten, persönlichen Situation? Und wer ist derjenige, an den ich mich wende, den ich anrede mit meinen Gebeten?
    Das ist schon inneres Beten.
    Teresa von Avila, Das Buch meines Lebens, 43.
  • Mittwoch, 20. März 2019

»In der Stille und in der Ruhe, da spricht sich Gott in die Seele.«
Meister Eckhart

  • Mittwoch, 13. März 2019

Immer wieder spüre ich,
dass ich zwei Seiten habe:
eine Seite, die sich für das Gute einsetzt,
und eine andere, die das tut, was ich eigentlich nicht tun will,
eine Seite, die für andere da sein möchte,
und eine andere, die nur an sich denkt,
eine Seite, die sagt: Du bist o.k.,
und eine andere, die sagt: Du bist unmöglich,
eine Seite, die sich bemüht zu sein, wie sie sein sollte,
und eine andere, die nicht aus ihrer Haut heraus kann,
eine Seite, die dein Wort, Jesus, annehmen möchte,
und eine andere, die sich davon überfordert fühlt.
Mit beiden Seiten wende ich mich dir zu:
Ich wende mich dir zu mit meinen Ungereimtheiten und Unverständlichkeiten,
mit meinen Ängsten und Bedenken.
Ich wende mich dir zu mit meinem Unvermögen und mit meinen Grenzen,
mit meinen Hoffnungen und mit meinem guten Willen.
Ich wende mich dir zu, nehme deine Herausforderung an
und lasse mich ein auf das Abenteuer mit dir.
Dann wird dein Horizont zu meinem Horizont,
Dein Anliegen zu meinem Anliegen,
Deine Einstellung zu unserer Einstellung.
Dann kannst du durch mich die Welt verändern.

                                                                                                                                                                                                                                 Hanns Sauter

  • Mittwoch, 6. März

Franziskus war einmal mit Bruder Leo unterwegs. Als sie einen Bach überquerten, dachten sie, von der Klarheit des Wassers angeregt, an die Reinheit des Herzens.
Da bemerkte Franziskus, dass Bruder Leo traurig wurde. Er sprach zu ihm: »Du grübelst, scheint mir.« »Ja, wenn uns ein bisschen von dieser Reinheit vergönnt wäre, dann hätten auch wir die überbordende Freude unserer Schwester Quelle und die unwiderstehliche Kraft ihres Wassers.« Ein abgründiges Heimweh schwang in Leos Worten.
Er starrte melancholisch auf den Bach – ein Bild der Reinheit, die sich dem Menschen für immer versagt. »Komm«, sagte Franziskus und zog ihn mit sich. Die beiden machten sich wieder auf den Weg. Sie schwiegen eine Weile, dann fragte Franziskus: »Weißt du, Bruder, was ein reines Herz ist?« »Wenn man sich nichts vorzuwerfen hat«, antwortete Leo, ohne lange zu überlegen. »Dann verstehe ich, dass du traurig bist, denn irgendetwas hat man sich immer vorzuwerfen.« »Eben, und deshalb habe ich die Hoffnung auf ein reines Herz aufgegeben.« »Ach, Bruder Leo, kümmere dich nicht so sehr um die Reinheit des Herzens! Sieh auf Gott! Bewundere ihn! Freu dich, dass es ihn gibt, ihn, den ganz und gar Heiligen! Danke ihm um seiner selbst willen. Eben das, mein kleiner Bruder, heißt ein reines Herz haben. Und wenn du dich so Gott zugewandt hast, wende dich vor allem nie auf dich selbst zurück! Frag dich nicht, wie du mit Gott stehst! Die Trauer darüber, dass man nicht vollkommen ist und dass man den Sünder in sich entdeckt, ist ein noch mensch¬liches, ein allzu menschliches Gefühl. Du musst den Blick höher, viel höher heben. Es gibt Gott, es gibt die Unendlichkeit Gottes und seine unwandelbare Herrlichkeit. Ein Herz ist rein, wenn es nicht ablässt, den lebendigen und wahren Herrn anzubeten. Es nimmt tiefen Anteil an Gottes Leben und ist so stark, dass es sich noch in all seinem Elend von der ewigen Unschuld und der ewi¬gen Freude Gottes anrühren lässt. Ein solches Herz ist zugleich leer und übervoll. Dass Gott Gott ist, genügt ihm. Aus dieser Gewissheit schöpft es all seinen Frieden und all seine Freude. Und die Heiligkeit eines Herzens, auch die ist dann nichts anderes als Gott.«
»Aber Gott verlangt, dass wir uns bemühen und ihm treu bleiben«, wandte Bruder Leo ein. »Gewiss, aber die Heiligkeit besteht nicht darin, dass man sich selbst verwirklicht, und besteht nicht in der Erfüllung, die man sich selbst verschafft. Heiligkeit ist zuerst einmal Leere, die man in sich vorfindet, die man akzeptiert und die Gott in eben dem Maße ausfüllt, in dem man sich seiner Fülle öffnet.«

Eligius Leclerc, Weisheit eines Armen

  • Mittwoch, 27. Februar

Es reicht, wenn ich einfach Zeit vor und mit Gott verbringe.
Pater Cornelius Bohl

  • Mittwoch, 20. Februar

„Ich hörte auf die Stille“
Henri J.M. Nouwen

  • Mittwoch, 13. Februar

Ich dachte an dich, Herr,
und hatte meine Fragen: Warum und weshalb?
Rede, Herr, zu mir!
Doch du antwortetest mir nicht.
Da begann ich zu schweigen und wurde still, bis ich erkannte,
dass du, Herr, zu mir sprechen wolltest.
Aber ich hörte dich nicht,
weil ich selbst sprach.
Nun lausche ich auf deine Stimme,
Herr, und bewege deine Worte
in meinem Herzen.

Kurt Weigel, Mit ausgestreckten Händen, Terwelp Verlag

  • Mittwoch, 30. Januar“Beten schafft Raum für die Stimme Gottes, die mir sagt, dass ich der Geliebte bin. Wenn ich nicht bete, renne ich herum und bettele um Bestätigung. Und dann bin ich nicht frei.“Henri Nouwen (+1996)
  • 23. Januar 2019

Bei Gott allein wird ruhig meine Seele, von ihm kommt mir Rettung.
Er allein ist mein Fels und meine Rettung, meine Burg, ich werde niemals wanken.
Wie lange stürmt ihr heran gegen einen Einzelnen, ihr alle, um ihn zu morden, wie gegen eine Wand, die sich neigt, eine Mauer, die einstürzt?
Ja, sie planen, ihn von seiner Höhe zu stürzen; Lügen ist ihre Lust. Mit dem Mund segnen sie, in ihrem Inneren aber verfluchen sie. [Sela]
Bei Gott allein werde ruhig meine Seele, denn von ihm kommt meine Hoffnung.
Er allein ist mein Fels und meine Rettung, meine Burg, ich werde nicht wanken.
Bei Gott ist meine Rettung und meine Ehre, mein starker Fels, in Gott ist meine Zuflucht.
Vertraut ihm, Volk, zu jeder Zeit! Schüttet euer Herz vor ihm aus! Denn Gott ist unsere Zuflucht.

aus Psalm 62 (Einheitsübersetzung 2016)

  • 16. Januar 2019
    Die größte Offenbarung ist die Stille.

    Laotse (vermutlich 6. Jh. v. Chr.)

  • 09. Januar 2019

Wenn der Mensch in der Übung der inneren Einkehr steht,
hat das menschliche Ich für sich selbst nichts.
Das Ich hätte gerne etwas,
und es wüsste gerne etwas,
und es wollte gerne etwas.

Bis dieses dreifache „etwas“ in ihm stirbt,
kommt es den Menschen gar sauer an.
Das geht nicht an einem Tag
Und auch nicht in kurzer Zeit.
Man muss dabei aushalten,
dann wird es zuletzt leicht und lustvoll.

Johannes Tauler, um 1300 – 1361

  • 19. Dezember 2018

Der Mensch lasse die Bilder der Dinge
ganz und gar fahren
und mache und halte seinen Tempel leer.
Denn wäre der Tempel entleert,
und wären die Fantasien,
die den Tempel besetzt halten draußen,
so könntest du ein Gotteshaus werden,
und nicht eher, was du auch tust.
Und so hättest du den Frieden deines Herzens und Freude,
und dich störte nichts mehr von dem,
was dich jetzt ständig stört,
dich bedrückt und dich leiden lässt.

Johannes Tauler, um 1300 – 1361

  • 12. Dezember 2018

Wenn es nur einmal so ganz stille wäre.
Wenn das Zufällige und Ungefähre
verstummte und das nachbarliche Lachen,
wenn das Geräusch, das meine Sinne machen,
mich nicht so sehr verhinderte am Wachen -:

Dann könnte ich in einem tausendfachen
Gedanken bis an deinen Rand dich denken

und dich besitzen (nur ein Lächeln lang),
um dich an alles Leben zu verschenken
wie einen Dank.

Rainer Maria Rilke, 22.9.1899, Berlin-Schmargendorf

  • 5. Dezember 2018Silence is God’s first language; everything else is a poor translation.
    Thomas Keating
  • 28. November 2018

Gott legt mit seinen Freunden durch Übereinkunft eine Sprache fest. Jedes Ereignis des Lebens ist ein Wort dieser Sprache.
Simone Weil (1909–1943; französische Philosophin)

  • 21. November 2018

In der Stille lehrst du mich Weisheit.
Aus dem Stundengebet der Kirche

  • 31. Oktober 2018

„Wer sich mit dem Beten beschäftigt, bekommt es mit dem Leben zu tun“

Thomas Dienberg OFMCap, * 1964

  • 24. Oktober 2018

„Wo immer wir uns aufhalten mögen, Gott ist dort. Der nötige Raum, um ihn zu finden, ist der unserer Liebe, die von Gott nicht getrennt sein, die ihm begegnen will … Diese Sehnsucht macht das Gebet aus, und zwar gleichgültig wo.“

Madeleine Delbrel „Gott einen Ort sichern“

  • 10. Oktober 2018

Je näher wir Gott sind,
umso karger werden unsere Worte.

Wo wir viele Worte machen,
statt anzubeten,
statt zu verehren,
statt voll Ehrfurcht
auf die Knie zu sinken:
Da sind wir von Gott noch weit.

Je näher wir Gott sind,
umso stiller wird es.
Und beginnt das Schweigen,
dann hört das Fragen auf:
Dann sind wir bei Gott.

Dionysius Aeropagita, Christlicher Mystiker, (5. Jh.)


  • 26. September 2018

Das Gebet ist ein mächtiges Werkzeug, ein Schlüssel, der das Herz Gottes öffnet.
Hl. Pater Pio


  • 19. September 2018

Weshalb sollen wir Gott anbeten, ihm Zeit widmen – eine eigene, frei geschenkte und scheinbar verlorene Zeit?
Weil ohne das Gebet Gott für uns nicht Gott sein kann! Gott ist uns so viel wert, wie wir Zeit für ihn haben. Wir haben viel Zeit für alles, was uns etwas bedeutet. Wenn wir für Gott keine Zeit haben, dann weil er für uns nichts bedeutet und wir ihn nicht schätzen. Es gibt praktisch keinen Glauben an Gott ohne Gebet…
Um mit Gott zu sprechen, braucht man Zeit. Vor allem muss man ihm Zeit lassen zu sprechen. Und wir müssen uns Zeit lassen, ihn zu hören.
Louis Evely, Christlicher geistlicher Schriftsteller aus Belgien (1910–1985)


  • 12. September 2018

Der Herr sieht nicht so sehr auf die Größe der Werke als auf die Liebe, mit der sie getan werden.
Teresa von Avila (1515 – 1582)


  • 5. September 2018

Gott ist der Freund der Stille.
Je mehr wir im stillen Gebet bleiben, desto mehr können wir in unserem aktiven Leben geben.
Mutter Teresa

  • 22. August 2018

Es ist nicht nötig, dass wir in der Meditation darum bemüht sind, in Worten zu denken und zu beten. Das schweigende Denken und Beten, das nur aus dem Hören kommt, kann oftmals förderlicher sein.

Dietrich Bonhoeffer (DBW 5)

  • 15. August 2018

Jedes Mal, wenn wir auf Maria schauen, glauben wir wieder an das Revolutionäre der Zärtlichkeit und der Liebe. An ihr sehen wir, dass die Demut und die Zärtlichkeit nicht Tugenden der Schwachen, sondern der Starken sind, die nicht andere schlecht zu behandeln brauchen, um sich wichtig zu fühlen.

Franziskus (* 1936; Bischof von Rom und Papst)

  • 25. Juli 2018

    Stille ist nicht das Fehlen von Geräusch. Stille ist das Fehlen des Ich.

Anthony de Mello

  • 18. Juli 2018

    Unserem jetzigen heilsgeschichtlichen Stand entsprechend ist die Gesamtheit aller Dinge eine Leiter, um zu Gott aufzusteigen.
    Manche Dinge sind Spur, manche Bild, die einen sind körperlich, die anderen geistig, die einen zeitlich, die andern der Zeit überhoben, und darum auch die einen außer uns, die andern in uns.
    Um nun zur Betrachtung des Ersten Ursprungs zu gelangen, der ganz geistig, ewig und über uns ist, müssen wir durch die Spur hindurchschreiten, die körperlich, zeitlich und außer uns ist – und das heißt: auf dem Weg Gottes geführt werden.
    Wir müssen in unseren Geist eintreten, der das überzeitliche Bild Gottes ist, geistig und in uns – und das heißt: in die Wahrheit Gottes eintreten.

                                                                                       Bonaventura „Der Pilgerweg des Menschen zu Gott“, 1,2

  • 11. Juli 2018

„Vorwärts, meine Töchter, nur keine Verzweiflung, wenn das Gebot des Gehorsams von euch verlangt, dass ihr euch mit weltlichen Dingen befasst. Wenn es Küchenarbeit sein sollte, dann müsst ihr wissen, dass der Herr auch mitten unter den Kochtöpfen zu finden ist.“

Theresia von Avila an ihre Mitschwestern

  • 20. Juni 2018

    Wenn dein  Herz wandert oder leidet,
    bring es behutsam  an seinen Platz zurück
    und versetze es sanft in die Gegenwart deines Herrn.
    Und selbst, wenn du in deinem Leben nichts getan hast
    außer dein Herz zurückzubringen
    und wieder in die Gegenwart  unseres Gottes zu versetzen,
    obwohl es  jedes Mal wieder fortlief,
    nachdem du es zurückgeholt hattest,
    dann hast du dein Leben wohl erfüllt.
    Franz von  Sales

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